Gute Zähne. Gutes Lächeln.

Implantate

Die Implantate: Vorbild Natur…

Die Aversion des Menschen gegen herausnehmbaren Zahnersatz ist nur allzu verständlich.
Das „mobile“ Gebiss ist schlechthin ein Synonym für „alt“ und „gebrechlich“ und grenzt dessen Träger schon allein bei psychologischer Betrachtungsweise vom aktiven Leben aus.

Darüber hinaus haben Prothesen auch aus medizinischer Sicht etliche Nachteile, wie beispielsweise Knochenrückbildung und damit einhergehende Passungenauigkeit, die in der Gesellschaft vielfach für Spott sorgt und so manchem die Schamesröte ins Gesicht steigen lässt.

Diese Zeiten sind vorbei:

Bei einer Reihe von Indikationen sind Implantate zahnmedizinisch und ästhetisch die intelligente und technisch perfekte Lösung. Hier wird eine Art Schraube aus Titan in den Kieferknochen eingepflanzt und „verwächst“ mit diesem. Diese Schraube rekonstruiert die Zahnwurzel. Auf diesem Unterbau wird später der neue Zahn aufgesetzt.

Vorteile: Implantate sitzen wie eigene Zähne stabil im Kiefer, und gesunde Nachbarzähne müssen nicht zusätzlich – wie bei der gängigen Methode des Brückenersatzes – beschliffen werden.

Beim Verlust von Zahngruppen oder bei totalem Zahnverlust in einem Kiefer ist es meistens möglich, durch eine größere Anzahl von Implantaten einen festsitzenden Zahnersatz anzufertigen oder zumindest bei einer geringeren Anzahl der Implantate, den sicheren Sitz einer herausnehmbaren Prothese zu gewährleisten.

Bei einer Implantatversorgungwird ein geringer Anteil der Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Informieren Sie sich deshalb bei Ihrem Zahnarzt bzw. Ihrer Krankenkasse über die Übernahme der Kosten einer solchen Versorgung.