Gute Zähne. Gutes Lächeln.

Lasertechnik

Laser in der Zahntechnik

Seit der Einführung des Handschweißlasers für Dentalanwendungen im Jahre 1993, ist diese Technologie inzwischen weitverbreitet und in vielen Anwendungen unersetzlich geworden.

Durch das Schweißen von Kronen, Brücken und Metallstrukturen wird das herkömmliche Löten abgelöst, welches durch die Verwendung von Zusatzstoffen Schwierigkeiten in der Biokompatibilität erzeugt. Das Verbot von Nickellegierungen zeigt die medizinischen Erkenntnisse in diesem Bereich auf.

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Durch die Lasertechnologie wurden somit auch neue Verfahren erschlossen, die mit konventionellen Methoden nicht gefertigt werden können. Hierzu zählt die Verarbeitung von Titan, welches nur mit dem Laser verschweißt werden kann.
Herkömmliche Materialien wie z.B. CoCr können ebenfalls mit dem Laser leicht bearbeitet werden.

Durch die sehr exakte Bearbeitung ist es zudem möglich direkt neben Keramikkronen (ohne zeitraubendes Entfernen der Keramik) Reparaturen auszuführen. Es entfallen die aufwendigen Vor- und Nacharbeiten, die beim Löten viel Zeit in Anspruch nehmen.

 

Zusammenfassend lassen sich die Vorteile des Lasers in der Dentaltechnik charakterisieren als:

– Zeitsparendes Arbeiten

– Ökonomisches Verfahren (keine Zusatzmaterialien)

– Innovativ (neue Materialien und Konstruktionen verarbeitbar)

– Biokompatibel (Vermeidung von „Materialmix“)

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